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Indianer für einen Tag

Das Monument Valley gehört zur Navajo Nation, also dem Stammesgebiet der Navaho-Indianer. Es ist bekannt für seine Tafelberge, und durfte auch auf unserer Tour nicht fehlen.

Leider hatten wir (wieder einmal) Wetterpech: Es war zwar strahlend blau, aber gleichzeitig hat auch ein sehr heftiger Wind geblasen, und so sind wir bei unserer Fahrt durch die Felsformationen teilweise regelrecht von Sand beschossen worden.

Gottseidank war der Höhepunkt der Tour dann an einem windgeschützten Ort: Wir haben von lokalen Indianern frisch zubereitete, ausgezeichnete Tacos serviert bekommen.

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Monument Valley


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Tacos in the Valley

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Monument Valley

Danach ging es allerdings ans Zelt-Aufstellen, was sich im Wind schon als schwierig erwiesen hat. Die Nacht sollte dann noch nervenaufreibender werden: Der Sand hat sich nämlich durch jede noch so schmale Ritze gezwängt, darunter auch das feine Fliegengitter der Zelte. So ist bei jedem Windstoß der Sand auf uns herabgerieselt. Am nächsten Morgen war ich dann vom Sand so eingefärbt, dass ich schon beinahe als Indianer durchgegangen wäre. Gottseidank hat unsere Tourleiterin erkannt, dass wir mit den Nerven fertig waren, und hat uns ein gemütliches Frühstück im nahen Hotel verschafft, wo wir uns auch notdürftig gereinigt haben. Trotzdem haben wir von den anderen Hotelgästen den einen oder anderen komischen Blick geernet – die konnten sich offensichtlich nicht vorstellen, wieso wir so dreckig zum Frühstücksbuffet erscheinen …

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Nach dem (Sand-)Sturm

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Indianer ehrenhalber

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