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Das Caorle der Russen

Nachdem mir Kotor so gut gefallen hat, habe ich schon mit Spannung auf meine nächte Station, Budva, gewartet. Diesmal haben sich meine (nun recht hohen) Erwartung allerdings leider nicht erfüllt.

Die Altstadt von Budva ist ja ganz nett, kann aber mit dem Charme von Kotor nicht mithalten. Außerdem ist die Stadt fest in der Hand von russischen und ukrainischen Touristen – was ja für sich genommen nicht so schlimm wäre, wären da nicht auch die anderen Folgen des Massentourismus: Praktisch die gesamt Strandpromenade von Budva ist durch Imbissstände, Reiseagenturen, Eisdielen und diverse Ramschbuden verschandelt. Schade!

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Budva


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Wenigstens hat Budva auch einige Strände zu bieten, wie zum Beispiel die etwas abgelegeren Mogren-Strände (von denen der zweite nur durch einen kleinen Felsdurchgang und – abhängig von den Gezeiten – mitunter nicht trockenen Fußes erreichbar ist). Dort bin ich dann auch schnell ins Wasser gesprungen, und habe mich von meinem Stadtrundgang in der Mittagshitze erholt.

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