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14 Stunden in Belgrad

14 Stunden in Belgrad sind nicht gerade viel, aber die Dauer meines Aufenthaltes war fix vorgegeben: Mein Nachtzug aus Wien ist erst kurz nach 8.00 Uhr in Belgrad angekommen, und bereits um 22.10 Uhr ist der nächste Nachtzug (nach Montenegro) weitergefahren. Die Zeit dazwischen habe ich für eine kurze Stadtbesichtigung genutzt und festgestellt, dass (zumindest für mich, der ich kein großer Städtetourist bin) 14 Stunden durchaus ausreichen, um einen ersten Eindruck von der Stadt zu bekommen.

Den Vormittag habe ich mit einem Spaziergang über die Knez Mihailova, die wichtigste Einkaufsstraße Belgrads, und durch Kalemegdan, die alte Festung am Zusammenfluss von Donau und Save, verbracht. Zu Mittag hat es mich nach Skadarlija verschlagen, wo – entgegen den Behauptungen meines Reiseführers – wohl eher die Touristen denn die Einheimischen Mittagessen gehen (was aber nicht gegen die Qualität des Essens spricht, zumindest war mein "Serbischer Grillteller" ausgezeichnet).

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Serbisches Nationalmuseum

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Kalmegdan

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Tašmajdan-Park (mit Sveti Marka im Hintergrund)

Am Nachmittag bin ich dann Richtung Süden spaziert, und dabei unter anderem am serbischen Parlament, dem Tašmajdan-Park (in dem sich ein Denkmal für die während des NATO-Bombardements 1999 getöteten Kinder befindet), und der Kirche Sveti Save vorbeigekommen.

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Sveti Save

Am späten Nachmittag habe ich mich dann – wie anscheinend halb Belgrad – in ein Café auf der Knez Mihailova gesetzt und ein wenig die vorbeiflanierenden Massen beobachtet.

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