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Bergen, die Stadt des Regens?

Bergen ist als Regenhauptstadt Norwegens (wenn nicht gar der ganzen Welt) bekannt. Bei meinem diesjährigen Aufenhalt hatte ich aber ziemliches Wetterglück.

Insgesamt habe ich fast eine Woche in Bergen verbracht, weil wir hier bei einer Freundin meiner Reisekollegin gratis übernachten konnten – und eine solche Gratis-Unterkunft ist in Norwegen ja nicht mit Gold aufzuwiegen. Wir haben die Gelegenheit auch genützt, um ein wenig die Stadt und die nähere Umgebung zu erkunden.

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Permanenten

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Domkirke

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Blick auf Bergen vom Fløyen

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So war ich beispielsweise am Aussichtsberg Fløyen, worauf ich bei meinem letzten Besuch (im Jahr 2005) ja aufgrund des Wetters verzichtet habe. Außerdem haben wir eine Tageswanderung über den (zweiten) Aussichtisberg Ulriken und das Vidden-Plateau gemacht. Abgesehen von einem kurzen (aber dafür heftigen) Regenschauer auf letzterer Wanderung hatten wir immer strahlenden Sonnenschein – sehr untypisch für Bergen!

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Blick auf Bergen vom Ulriken

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Stabkirche von Fantoft

Schließlich hatten wir noch für einen Tag ein Mietauto, und haben damit ein bisschen die weitere Umgebung erkundet: Nach einem kurzen Besuch bei der Stabkirche von Fantoft südlich von Bergen sind wir auf die der Stadt vorgelagerten Inseln gefahren, und haben auf der Insel Sotra den dortigen höchsten Berg, den 341 Meter hohen Liatårnet, erklommen. Abschließend haben wir noch ganz in der Nähe das reizende Städtchen Hagenes entdeckt.

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Liatårnet

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Hagenes

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