[Foto]

The "Black Abyss"

Wie schon beim letzten Mal habe ich kurz vor Ende meines Aufenthaltes (diesmal als vorletzte Station) in Waitomo vorbeigeschaut. Die umliegende Karstlandschaft ist gespickt mit Höhlen, und so ist auch diesmal wieder ein Abenteuer-Caving-Trip auf dem Programm gestanden.

[Foto]

Abseilen in die "Black Abyss"

Diesmal habe ich die fünfstündige "Black Abyss"-Tour unternommen, die auch mit Abseilen in die Höhle begonnen hat. Diesmal haben wir uns jedoch "nur" 37 Meter tief abseilen müssen, dafür zu Beginn durch ein relativ kleines Loch (rund ein Meter im Durchmesser), genannt "The Throat". Später weitet sich dieses Loch dann zu einer großen Höhle, an deren Wand man die letzten knapp 30 Meter absolviert. Unser Guide hat dazu den "Soundtrack" geliefert (durch Pfeifen); bei mir war es die Melodie aus "Indiana Jones".

[Foto]

In der "Black Abyss"

Danach ist es mit einem Flying Fox (durch die Dunkelheit!) noch ein Stückchen weiter hinunter gegangen, bevor wir große Reifen zum Tubing geschnappt und (aus rund zwei Meter Höhe) mit dem Reifen unterm Hinter ins Wasser gesprungen sind. Ein Stücken der Höhle haben wir dann auf unseren Reifen schwimmend erkundet – am Rückweg dann ohne Beleuchtung durch unsere Helmlampen, aber im Licht von hunderten Glowworms.

[Foto]

Tubing in der "Black Abyss"

[Foto]

Caving in Waitomo

Abschließend haben wir in einer (gefühlt) rund einstündigen Expedition die Höhle zu Fuß wieder verlassen. Zwar gab es auch diesmal wieder ein paar kleinere Engstellen und zwei Wasserfälle zu überwinden, im Vergleich zur "Lost World" war das jedoch fast harmlos (aber trotzdem ein Spaß).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.