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Trogir für Entspannte

In den letzten eineinhalb Tagen habe ich Trogir erkundet – aber ganz gemütlich.

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Trogir

An meinem ersten Nachmittag bin ich einfach kreuz und quer durch die Altstadt geschlendert. Dort ist – im Gegensatz zu Šibenik – touristisch schon deutlich mehr (um nicht zu sagen: zu viel) los, aber auch hier kann es passieren, dass man, wenn man eine "falsche" Abzweigung nimmt, in einer sehr ausgestorbenen Gasse landet.

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Trogir

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Katedrala Sv Lovrijenac


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Kaštel Kamerlengo

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Trogir

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Kapela Sv Ivana

Um aber den großteils doch vorherrschenden Touristenmassen zu entgehen, habe ich die Besichtigung der Kathedrale auf den nächsten Tag verschoben. Um kurz nach 9.00 Uhr früh musste ich das Kircheninnere (mit der imposanten Kapela Sv Ivana) zwar trotzdem mit einer Tourgruppe teilen, aber die Aussicht vom Turm (auf den eine fast schon furchteinflößende Eisentreppe hinaufführt) konnte ich gute zehn Minuten alleine genießen.

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Blick vom Turm der Katedrala Sv Lovrijenac

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Kaštel

Den Rest des Tages habe ich (auf Empfehlung meines Herbergsvaters) mit einem Spaziergang durch die Fischerdörfer von Kaštela verbracht, und dort auch gemütlich in einer kleinen Konoba einen Fisch verspeist. Aufs Baden habe ich angesichts des starken Windes verzichtet.

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Kaštel

Als ich dann am späten Nachmittag zurück zur Jugendherberge gekommen bin, war ich dann aber doch recht verschwitzt, sodass ich den nur wenige hundert Meter entfernten kleinen Badestrand noch für ein entspannendes Bad im Meer genutzt habe – so machen Stadtbesichtigungen Spaß!

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