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Die nördlichste Hauptstadt der Welt

In den kommenden zweieinhalb Wochen werde ich ein Land erkunden, das bereits lange auf meiner Reise-Wunschliste steht: Island. Dabei bin ich diesmal nicht allein, sondern mit einer Gruppe von vier Freunden unterwegs. Zusammen werden wir die Insel im Mietauto umrunden.

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Hallgrímskirkja

Begonnen hat unsere Reise (noch ohne Mietauto) in der Hauptstadt Reykjavík, die zwar nicht wirklich berühmte Sehenswürdigkeiten hat, aber für ein oder zwei Tage trotzdem ein nettes Programm bieten kann – vor allem, wenn man den ersten Vormittag wegen der späten Ankunft ohnehin mehr oder weniger verschläft.

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Leif Eriksson

So sind wir nach einem späten Früstück und einem Abstecher zur Hallgrímskirkja, in deren unmittelbarer Nähe wir wohnen, zu einem (geführten) Stadtspaziergang aufgebrochen. Dabei haben wir unter anderem das Stjórnarráðshús (den Sitz des Premiers, übrigens ein ehemaliges Gefängnis), den Hinterhof des Parlaments und das aktuelle Stadtgefängnis (ebenfalls auf unserer Straße, mit ganzen zwölf Zellen) gesehen. Auf Empfehlung unseres Stadtführers haben wir dann auch noch den wildromantischen Friedhof (der übrigens dicht mit Bäumen bewachsen ist, weil für jeden Toten ein neuer Baum gepflanzt wird) erkundet.

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Stjórnarráðshús

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Hinterhof des Parlaments


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Friedhof

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Harpa

Am nächsten Tag haben wir uns auch noch die Stadt von oben (vom Turm der Hallgrímskirkja) ebenso wie die Harpa (Harfe), das architektonisch sehr interessante Konzerthaus, angeschaut.

Da man aber natürlich in erster Linie nicht wegen einer Stadtbesichtigung nach Island kommt, haben wir uns am zweiten Tag auch bereits auf einen ersten Ausflug außerhalb der Stadtgrenzen gewagt. Mehr darüber jedoch im nächsten Blogeintrag.

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