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Canyons und Wasserfälle

Die letzten eineinhalb Tage haben wir die imposanten Canyons von Ásbyrgi und Jökulsárgljúfur erwandert. Ersterer beeindruckt durch seine schiere Größe und die überraschende Abwesenheit von (nahezu) jeglichem Wasserfall, letzterer vor allem durch den mächtigen Dettifoss.

Der Canyon von Ásbyrgi ist ein ehemaliges Flusstal, das (nachdem der Fluss sein Bett verlegt hat) nun weitgehend trocken ist. Zurückgeblieben ist eine hufeisenförmige, steile Felswand (die, so die Legende, den Hufabdruck von Odins Pferd darstellt) und eine Felseninsel inmitten des Canyons.

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Eyjan

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Ásbyrgi

Unsere erste gestrige Wanderung hat uns zuerst am Rand dieses Canyons entlang geführt, bevor wir zum Jökulsárgljúfur, dem derzeitigen Bett des besagten Flusses, weitergewandert sind.

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Jökulsárgljúfur

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Wanderung in Ásbyrgi

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Jökulsárgljúfur

Danach sind wir ein Stück den Jökulsárgljúfur nach Süden gefahren, und haben die Basaltformationen von Hljóðaklettar bestaunt. Außerdem haben wir die Flanke des nahen Vulkans Rauðhólar bestiegen, der durch seine regelrecht feuerrote Farbe besticht.

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Basaltsäulen


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Hljóðaklettar


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Rauðhólar

Abschließend haben wir heute noch den Dettifoss, den leistungsstärksten Wasserfall Europas, besichtigt, der aufgrund der Wassermassen wahrlich imposant ist.

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Dettifoss

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