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Der Golden Circle

Zum Abschluss haben wir noch das Touristen-Pflichtprogramm in Island absolviert: den Golden Circle. Dieser umfasst den Wasserfall Gullfoss, den Geysir Strokkur und Þingvellir.

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Gullfoss

Begonnen haben wir gestern mit dem Gullfoss, der über zwei zueinander um 90° gedrehte Abbruchkanten in eine enge Schlucht stürzt. Diese S-Form und der enge Abfluss machen den Wasserfall ganz besonders imposant.

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Geysir

Als nächstes haben wir Geysir besucht. Der Namensgeber aller Geysire ist allerdings nicht mehr aktiv (zuletzt – nach langer Pause – nach einem Erdbeben im Jahr 2000). Dafür gibt es gleich daneben den Geysir Strokkur, der alle acht bis zehn Minuten (!) Wasser spuckt. So konnten wir gleich mehrere Ausbrüche beobachten.

Im Gegensatz zum Old Faithful im Yellowstone-Nationalpark ist dieser Geysir zwar kleiner, dafür kommt man aber näher heran und kann sogar in dessen Schlund hineinschauen. So kann man vor einem Ausbruch das langsame Ansteigen des Wasserspiegels und das Bilden einer Wasserblase beobachten, die dann beim Ausbruch selbst zerbirst. Für mich war das ganz besonders interessant.

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Strokkur kurz vor dem Ausbruch

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Ausbruch des Strokkur


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Ausbruch des Strokkur

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Allmännerschlucht

Schließlich haben wir heute noch Þingvellir besucht. Einerseits beherbergt dieses Gebiet mit der Allmännerschlucht eine der größten Spalten des mittelatlantischen Grabenbruchs. Andererseits ist das auch der Standort des ersten isländischen Parlaments, das dort bereits seit dem Jahre 930 (!) jährlich getagt hat.

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Allmännerschlucht

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Mit Wasser gefüllte Spalte


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Mit Wasser gefüllte Spalte

Abschließend haben wir noch einen gemütlichen Nachmittag in unserer Unterkunft verbracht und die 200 m² große Terasse samt Jacuzzi genossen.

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