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Ein Tag in Graz

Am zweiten Tag meines Kurzaufenthalts in der Steiermark habe ich die steirische Hauptstadt Graz erkundet.

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Grazer Uhrturm

Begonnen habe ich mit dem wohl bekanntesten Wahrzeichen der Stadt: dem Schlossberg mit dem Grazer Uhrturm (und anderen Resten der ehemaligen Burganlage). Von dort oben hat man natürlich auch einen schönen Blick über die Stadt.

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Blick auf Graz

Nachdem ich den Schlossberg also gründlich erkundet habe, war das Pflichtprogramm mehr oder weniger erledigt. Denn selbst die offizielle Webseite von Graz-Tourismus konzentriert sich neben dem Schlossberg in erster Linie auf Shopping und Kulinarik (abgesehen von der Empfehlung einer Stadtführung und einiger Museen). Doch auch ohne geführte Tour (und ohne dem Einkaufswahn zu verfallen) kann man das Schlendern durch die Straßen der Altstadt genießen. Mitunter entdeckt man dabei auch Außergewöhnliches, wie eine Zwillingswendeltreppe in der Grazer Burg.

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Grazer Schlossberg

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Opernhaus Graz


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Grazer Doppelwendeltreppe

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Tor im Grazer Landhaus

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Grazer Hauptplatz

Doch auch das Lob für die Kulinarik kann man verstehen: Unzählige Restaurants laden mit ihren Gastgärten zum Sitzen in der Sonne ein. Dabei gönnt man offensichtlich auch der Konkurrenz das Geschäft, denn man bekommt zwar wohlschmeckende, aber eher kleine Portionen serviert. So landet man bald im nächsten Etablissement – und wenn es nur eine der vielen Eisdielen ist.

Vielleicht hat die Portionsgröße allerdings auch mit meiner Restaurantwahl zu tun: ein ausgefallenes asiatisches Restaurant mit dem (ebenfalls ausgefallenen) Namen "Mau Shi –De Windn" und das vegetarische Ginko Green House. Diese beiden Lokale sind wohl eher der "alternativen" Szene zuzuordnen. Ein echter Steirer hält es nämlich beim Essen wohl so wie der typische Österreicher, wie folgende Inschrift bei einem Lokal vermuten lässt:

Spinat schmeckt am besten, wenn man ihn kurz vor dem Verzehr durch ein großes Steak ersetzt.

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