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	<title>Bernie&#039;s Journeys</title>
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	<description>Ein Wiener in der Weiten Welt</description>
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		<title>Neues Jahr, neuer Blog</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Kabelka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem im vergangenen Jahr auf meinem Blog praktisch total Funkstille geherrscht hat, m&#246;chte ich ihn nun zu neuem Leben erwecken: Willkommen auf bernies-journeys.at! Neben dem Vorsatz, in Zukunft wieder zeitnaher (idealerweise &#34;live&#34;) von meinen Reisen zu berichten, habe ich Tagebucheintr&#228;ge von zwei meiner Reisen im Sommer&#160;2011 gestellt: Montenegro (2.&#160;&#8211; 13.&#160;Juni&#160;2011) Norwegen (15.&#160;&#8211; 30.&#160;Juli&#160;2011)]]></description>
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		<title>Die Schönheit des Hohen Nordens</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 20:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Kabelka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiserückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juli&#160;2011 bin ich (&#252;ber sechs Jahre nach meinem ersten Besuch) endlich wieder nach Norwegen zurückgekehrt. Während meines zweiwöchigen Aufenthalts in (Süd-)Norwegen habe ich unter anderem Bergen, den Sognefjord, den Jotunheimen-Nationalpark, Stavanger und den Lysefjord besucht&#160;&#8211; dabei war eine Region (wieder einmal) sch&#246;ner als die andere.]]></description>
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		<title>Zurück im Land der Schwarzen Berge</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 21:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Kabelka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiserückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Balkan]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juni&#160;2011 habe ich (nach meinem Besuch im September&#160;2010) erneut zehn Tage in den Montenegro verbracht. Dabei habe ich endlich den wahren Schatz des Landes entdeckt: die namensgebenden Berge, die touristisch noch weitgehend unberührt sind.]]></description>
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		<title>Derwisch erz&#228;hlt</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Kabelka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile zum sechsen Mal tritt der geb&#252;rtige T&#252;rke Aret G&#252;zel Aleksanyan unter dem Titel &#34;Derwisch erz&#228;hlt&#34; als Medd&#226;h (Geschichtenerz&#228;hler) im Interkulttheater auf. Ich kann dazu nur Karl Farkas zitieren: Schauen Sie sich das an! Das (Rahmen-)Programm beginnt bereits vor der eigentlichen Vorstellung: Man kann einige orientalische K&#246;stlichkeiten verkosten (heuer z.B. gef&#252;llte Weinbl&#228;tter, sp&#228;ter in der Pause auch Baklava und andere orientalische S&#252;&#223;igkeiten), Trockenfr&#252;chte oder N&#252;sse knabbern, einen Tee aus dem Samowar genie&#223;en, oder sich sogar von einer Wahrsagerin die Zukunft vorhersagen lassen. Die eigentliche Vorstellung besteht dann aus Geschichten aus dem Orient bzw. &#34;modernen&#34; Geschichten zum Thema Integration&#160;&#8211; manchmal sehr am&#252;sant, manchmal zum Nachdenken anregend&#160;&#8211; und orientalischem Tanz. Alles in allem ein sehr unterhaltsamer und kurzweiliger Abend, dem ich nur jedem empfehlen kann. F&#252;r einen ersten Eindruck vom Programm bietet sich der folgende Ausschnitt aus dem vierten &#34;Derwisch&#34;-Programm (aus der Saison 2009/10) an, der vom Erz&#228;hler selbst auf Youtube hochgeladen wurde: &#169;&#160;Interkulttheater]]></description>
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		<title>Stavanger, die Stadt der Schiffe</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 21:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Kabelka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir die letzten vier Tage in Stavanger verbracht haben (und von dort aus auch unsere Wanderausfl&#252;ge zum Preikestolen und Kjeragbolten unternommen haben), haben wir nat&#252;rlich auch die Stadt ein wenig unter die Lupe genommen. Das St&#228;dtchen hat eine recht pittoreske Altstadt. Au&#223;erdem war das gerade stattfindende mit den unz&#228;hligen im Hafen liegenden Segelschiffen eine Attraktion. Au&#223;erdem haben wir einen Ausflug zum , einem langen Sandstrand nahe , unternommen, der aber aufgrund des heftigen Windes mehr zum als zum Sonnenbaden einl&#228;dt.]]></description>
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		<title>Kjeragbolten, oder: In die Enge getrieben</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 16:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Kabelka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser zweiter Wanderausflug im Lysefjord war zwar auch gut besucht, aber deutlich weniger als jener zum Preikestolen. Das Ziel war aber nicht minder aufregend: der Kjerabgolten, ein Felsblock, der fast 1000&#160;Meter &#252;ber dem Lysefjord in einer Felsspalte eingeklemmt ist. Der Aufstieg hat uns zuerst durch dichten Nebel gef&#252;hrt, sodass wir schon bef&#252;rchtet haben, dass wir gar nichts sehen werden. Erst nach einigen hundert H&#246;henmetern sind wir &#252;ber die Nebelgrenze gekommen, und haben die umliegenden Gipfel aus dem Nebelmeer ragen gesehen. So sind wir bei strahlendem Sonnenschein zum spaziert, und auch wenn uns der Blick hinunter auf den verwehrt geblieben ist, so war es trotzdem ein beeindruckendes (und bei Blick nach unten etwas be&#228;ngstigendes) Erlebnis, auf diesem Felsblock zu stehen.]]></description>
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		<title>Menschenmassen am Preikestolen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Kabelka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Aller Warnungen meiner Reisekollegin zum Trotz wollte ich die Wanderung auf den Preikestolen wagen&#160;&#8211; so schlimm k&#246;nne es ja nicht sein, so war meine Hoffnung. Leider hatte sie aber doch recht: Der Preikestolen wird wahrhaft &#252;berrannt von Touristenhorden. Ich&#160;bin zwar trotzdem froh, dass ich die Wanderung gemacht habe, denn sie ist nicht umsonst so beliebt, aber die Unmengen an Touristen tr&#252;ben schon ein wenig das Vergn&#252;gen. Gottseidank haben wir uns entschieden, die erste F&#228;hre von aus zu nehmen, und sind so wenigstens beim Aufstieg nicht andauernd in einer langen Schlange gewandert. Erst beim Abstieg war es ein Spie&#223;routenlauf zwischen den hinaufgehenden (oder -keuchenden) Touristen.]]></description>
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		<title>Kajaken im Nærøyfjord</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Kabelka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur wenige Dutzend Kilometer vom Jotunheimen-Nationalpark entfernt war das Wetter pl&#246;tzlich traumhaft, und so haben wir uns kurzfristig f&#252;rs Kajaken im N&#230;r&#248;yfjord (mit einer Zelt&#252;bernachtung im Fjord) entschlossen. Das war wohl die beste Entscheidung, die wir in dieser Situation haben treffen k&#246;nnen! Das Kajaken war einfach traumhaft&#160;&#8211; und vor allem waren wir praktisch ganz allein (von gelegentlichen F&#228;hren und anderen Kajakern abgesehen). Gezeltet haben wir dann nahe eines Wasserfalls direkt am Fjordufer. Am n&#228;chsten Tag hat uns bei der R&#252;ckfahrt dann zwar ein Gewitter &#252;berrascht (was f&#252;r Norwegen sehr au&#223;ergew&#246;hnlich ist). Nach einer (ziemlich anstrengenden) Dauerpaddel-Aktion (um zu einem Uferbereich zu kommen, wo wir an Land gehen k&#246;nnen) haben wir das aber auch gut &#252;berstanden.]]></description>
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		<title>Jotunheimen, der Nationalpark des Regens</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 09:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Kabelka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Was uns in Bergen an Regen erspart geblieben ist, hat uns im Jotunheimen-Nationalpark erwartet. Zwar konnten wir die erste Nacht noch im Trockenen (kurz vor den Grenzen des Parks) zelten, ab dem n&#228;chsten Morgen gab es aber f&#252;r den Regen kein Halten mehr. Am Vormittag haben wir noch einen kurzen Stopp in eingelegt, und uns in der dortigen (angeblich fast schon legend&#228;ren) B&#228;ckerei gest&#228;rkt, und uns kurz die nahe Stabkirche angeschaut. Danach sind wir&#160;&#8211; trotz des Regens&#160;&#8211; noch zu einer Wanderung aufgebrochen, sind aber schlie&#223;lich nach rund zwei Stunden komplett durchn&#228;sst zum Auto zur&#252;ckgekehrt. Dementsprechend wurde auch der Plan zum erneuten Zelten verworfen, und wir haben Betten auf der -H&#252;tte gebucht. Am n&#228;chsten Morgen hat es zwar kurz so ausgesehen, als w&#228;re es &#34;nur&#34; extrem bew&#246;lkt; als es dann aber w&#228;hrend unserer Wander-Vorbereitungen wieder zu Sch&#252;tten begonnen hat, haben wir uns (mehr oder weniger schweren Herzens) entschlossen, doch wieder abzureisen.]]></description>
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		<title>Bergen, die Stadt des Regens?</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 15:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Kabelka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bergen ist als Regenhauptstadt Norwegens (wenn nicht gar der ganzen Welt) bekannt. Bei meinem diesj&#228;hrigen Aufenhalt hatte ich aber ziemliches Wettergl&#252;ck. Insgesamt habe ich fast eine Woche in verbracht, weil wir hier bei einer Freundin meiner Reisekollegin gratis &#252;bernachten konnten&#160;&#8211; und eine solche Gratis-Unterkunft ist in Norwegen ja nicht mit Gold aufzuwiegen. Wir haben die Gelegenheit auch gen&#252;tzt, um ein wenig die Stadt und die n&#228;here Umgebung zu erkunden. So war ich beispielsweise am Aussichtsberg , worauf ich bei meinem letzten Besuch (im Jahr&#160;2005) ja aufgrund des Wetters verzichtet habe. Au&#223;erdem haben wir eine Tageswanderung &#252;ber den (zweiten) Aussichtisberg und das -Plateau gemacht. Abgesehen von einem kurzen (aber daf&#252;r heftigen) Regenschauer auf letzterer Wanderung hatten wir immer strahlenden Sonnenschein&#160;&#8211; sehr untypisch f&#252;r ! Schlie&#223;lich hatten wir noch f&#252;r einen Tag ein Mietauto, und haben damit ein bisschen die weitere Umgebung erkundet: Nach einem kurzen Besuch bei der Stabkirche von s&#252;dlich von sind wir auf die der Stadt vorgelagerten Inseln gefahren, und haben auf der Insel den dortigen h&#246;chsten Berg, den 341&#160;Meter hohen , erklommen. Abschlie&#223;end haben wir noch ganz in der N&#228;he das reizende St&#228;dtchen entdeckt.]]></description>
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