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Ganz Skandinavien (mit Ausnahme der Umgebung von Billund, Dänemark) war für mich lange ein unbeschriebenes Blatt. Mehr noch, ich hatte eigentlich nie das Bedürfnis verspürt, einmal in den hohen Norden zu reisen – zu kalt, zu eintönig sei es dort oben, war ich mir sicher. Wie habe ich mich getäuscht!

Zum Glück haben zwei Studienkollegen (darunter Christoph) ein Jahr auf Auslandssemester in Trondheim verbracht, und zahlreiche Fotos der einmaligen norwegischen Landschaft auf deren Websites veröffentlicht, wodurch mein Interesse schon etwas geweckt worden ist. Als dann im Jahr darauf eine weitere Studienkollegin ein Auslandssemester an derselben Uni gemacht hat, stand der Entschluss fest: Ich muss sie besuchen fahren, und mir selbst ein Bild von Norwegen machen!

So war ich dann im Mai 2005 für zehn Tage in Norwegen unterwegs. Meine Route hat mich von Trondheim, wo ich zweieinhalb Tage in Begleitung meiner Studienkollegin (und einiger ihrer Freunde) verbracht habe, über die Hurtigrute (einem Postschiff) an der norwegischen Westküste entlang bis nach Bergen und dann weiter nach Oslo geführt.

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Im Juli 2011 bin ich – wieder in Begleitung ebendieser Studienkollegin – endlich wieder nach Norwegen zurückgekehrt. Während meines zweiwöchigen Aufenthalts in Südnorwegen habe ich unter anderem Bergen, den Sognefjord, den Jotunheimen Nationalpark, Stavanger und den Lysefjord besucht.

Nach dieser beiden Reisen kann ich sagen, dass Norwegen wirklich zu den schönsten Destinationen gehört, die ich bis jetzt bereist habe, und (trotz der enorm hohen Preise) jeden Cent meiner Reise wert war. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann das in meinem Reisetagebuch 2005 und meinem Reisetagebuch 2011 oder auch in meinem Fotoalbum tun. Allerdings muss ich betonen, dass die Fotos nicht die großartige Landschaft in ihrer ganzen Pracht vermitteln können – also am besten Flugticket buchen, und selbst hinfahren!