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Das Dach von Afrika

Unsere Aufenthalt in Lesotho hat heute sein standesgemäßes Ende gefunden: mit einer Fahrt über die "Roof of Africa" genannte Strecke im Osten des Landes.

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Liphofung-Höhle

Bevor wir jedoch diese Strecke in Angriff genommen haben, haben wir noch einen Stopp bei der Liphofung-Höhle eingelegt. Diese ist bekannt für ihre Felsmalereien der San-Buschmänner, die deren Schamanen dort hinterlassen haben um ihre Traumvisionen festzuhalten.

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Felsmalereien in der Liphofung-Höhle

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Roof of Africa

Bald danach ist die Straße dann tatsächlich zum "Roof of Africa" angestiegen. Der Name kommt daher, dass die Straße über weite Strecken auf über 3000 Metern Seehöhe verläuft. Dementsprechend gut sind die Aussichten, und dementsprechend wenig ist dort auch los – wer wohnt schon freiwillig am Dach?

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Afriski

Was man dort oben allerdings schon findet, ist das einzige (?) Schigebiet im südlichen Afrika, Afriski: ein einzelner Schlepplift mit Beschneiungsanlagen (weil der Winter ist hier ja eigentlich Trockenzeit, weshalb es kaum Schnee gibt). Außerdem verschandelt eine Diamantenmine die Landschaft; in deren unmittelbaren Nähe ist auch das einzige (etwas schäbig wirkende) Dorf entlang der Strecke zu finden. Wenn man sich davon aber nicht ablenken lässt, ist die Fahrt landschaftlich wirklich sehr reizvoll.

Abgeschlossen haben wir unsere Rundreise genauso wie sie begonnen hat: mit einer Fahrt über den Sani-Pass.

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Sani-Pass

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Zwölf Apostel

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