Alle Beiträge von Bernhard Kabelka

Mein Name ist Bernhard (im englischsprachigen Ausland oft auch Bernie genannt), und ich bin ein 40-jähriger, gebürtiger Wiener. Meine große Leidenschaft ist das Reisen, was auch Hauptthema dieses Blogs ist.

Ich liebe ich es also, fremde (und am besten auch sehr ferne) Länder zu entdecken. Meine Reisen haben mich dabei bereits (wortwörtlich) um die ganze Welt geführt: Von September 2008 bis Mai 2009 habe ich eine Weltreise unternommen. Doch auch in "normalen" Urlauben versuche ich immer wieder, neue Flecken der Erde zu entdecken.

Gleichzeitig fühle ich mich in meiner Heimatstadt Wien im Alltag aber auch sehr wohl. Viele meiner Freunde sind dort zu Hause, mit denen ich mich z.B. gerne zu einem Spieleabend, einem Theaterbesuch, oder einfach zum Plaudern treffe. Im Sommer genieße ich die Nähe zur Donauinsel für Rad- und (vor allem) Inline-Skate-Ausflüge. Schließlich verschlägt es mich auch hin und wieder zum Wandern in die Wiener Hausberge – denn nicht nur ferne Länder, sondern auch Österreich hat schließlich eine wunderschöne Natur zu bieten!

Wenn ich nicht gerade die Natur rund um Wien oder in der großen weiten Welt genieße, verbringe ich meine Zeit als Software-Entwickler: Nach dem Ende meines Studiums der Technischen Mathematik an der TU Wien habe ich drei Jahre lang bei der Forschungsfirma PROFACTOR in Steyr im Bereich Computersimulation und Produktionsplanung gearbeitet. Seit Sommer 2009 bin ich bei Dedalus HealthCare (vormals Agfa HealthCare) tätig und arbeite dort an der Entwicklung des PACS-Clients DeepUnity Insight (vormals IMPAX EE) mit.

Ein Logar’scher Urlaubsabschluss

An meinem letzten „echten“ Urlaubstag musste ich einfach noch einmal hinaus in die Natur. Ich habe mich fürs Logar-Tal entschieden, das als eines der schönsten Gletschertäler des Landes zählt. Angesichts zu geringer Stichprobengröße kann ich das zwar nicht mit Sicherheit bestätigen, aber es ist in der Tat sehr pittoresk. Ein Logar’scher Urlaubsabschluss weiterlesen

Die Höhlen am Fluss

Eigentlich sollte es heute wieder nach Norden (und damit in die Berge) gehen. Laut Wetterbericht wäre das aber ein recht nasses Vergnügen geworden, daher bin ich kurzerhand nach Süden gefahren. Dort sollte einerseits das Wetter besser sein, andererseits kann man dort auch unter der Erde wandern gehen, und zwar in Karsthöhlen. Die Höhlen am Fluss weiterlesen

Boah, hin nach Bohinj!

Die letzten zwei Tage habe ich in einem Quartier nahe des Bohinjsko jezero verbracht. Weil die Gegend so eine schöne war, habe ich mich auch kurzerhand auf die Erkundung der näheren Umgebung beschränkt – wieso in die Ferne schweifen, wenn doch Wasserfall, See und Klamm in Gehweite sind? Boah, hin nach Bohinj! weiterlesen

Die Isonzo-Schlachten Schluchten

Nachdem mir bereits gestern die Soča (zu deutsch: der Isonzo) so gut gefallen hat, habe ich mich heute doch zur etwas längeren Anreise ins Soča-Tal durchgerungen, um einen Teil des Soča-Weges abzuwandern. Ich habe mich dabei aber gegen die knapp achtstündige Variante über die vollen 27,6 Kilometer (von der Quelle bis nach Bovec) entschieden. Stattdessen habe ich mir den (laut meinem Reiseführer) landschaftlich interessantesten Teil ab dem Ort Soča vorgenommen. Die Isonzo-Schlachten Schluchten weiterlesen

Vom Wassertröpfel zum Wasserfall

Mein heutiger Tag war dem Kozjak-Fluss gewidmet. Mein erstes Quartier in Slowenien befindet sich nämlich am Berghang des Gebirges, an dem der Fluss entspringt, sodass ich sowohl im Oberlauf als auch etwas weiter unten jeweils eine Wanderung zu einem Wasserfall unternehmen konnte. Vom Wassertröpfel zum Wasserfall weiterlesen

Eins, zwei, vorbei!

Heute habe ich Südtirol Lebewohl gesagt, und bin nach Slowenien weitergefahren, wo ich den zweiten (etwas kürzeren) Teil meines Urlaubs verbringen werde. Unterwegs habe ich allerdings noch einen Stopp in Italien eingelegt. Dabei bin ich dem Motto der letzten beiden Tage treu geblieben: Ein See muss her, oder besser gleich mehr! Eins, zwei, vorbei! weiterlesen