Zu Ostern 2026 habe ich mir mal wieder einen ganz besonderen Urlaub gegönnt (der eigentlich schon 2020 auf dem Plan gestanden ist): ein Besuch im Himalaya-Königreich Bhutan (mit ein paar Tagen in Nepal davor und danach).
Im Spätsommer 2025 habe ich es mir für drei Wochen an der Côte d’Azur und in der Provence gut gehen lassen. Ein Abstecher hat mich auch nach Monaco, und der Hin- bzw. Rückweg noch durch Italien bzw. die Schweiz geführt.
Die Lofoten waren schon lange auf meiner Reisewunschliste – und im Frühsommer 2025 war es endlich soweit: Ich bin mit dem Zug über Deutschland, Dänemark und Schweden rund eine Woche in den hohen Norden getingelt, wo ich dann zwei Wochen lang Lofoten und Vesterålen erkundet habe.
Im Frühherbst 2024 habe ich ein mir bisher unbekanntes europäisches Gebirge besucht: die Pyrenäen. Dabei habe ich sowohl die französische als auch die spanische Seite erkundet, und noch dazu Andorra einen Besuch abgestattet.
Nach langer Zeit war es im Frühsommer 2024 mal wieder Zeit für einen Besuch in der Schweiz. Diesmal ist es auch zum ersten Mal so richtig in die Schweizer Alpen gegangen.
Unglaublich, aber wahr: Von Oktober 2023 bis Februar 2024 habe ich mich zum zweiten (!) Mal auf Weltreise begeben. Der Fokus war auf Neuseeland, aber ich habe auch die Südsee und Südostasien besucht.
Die Corona-Pandemie hat meine Reisepläne ganz schön ausgebremst: Zwei Jahre lang war ich (fast) nur in Österreich unterwegs. Erst ab dem Frühsommer 2022 habe ich mich erst langsam wieder ans Reisen (in Europa) herangetastet.
Vor allem in den frühen 2010er-Jahren war ich viel in Europa unterwegs. Speziell in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts habe ich aber selbst für meine Verhältnisse sehr viele Fernreisen gemacht.
Ein Auslandssemester in New York (samt einem Kalifornien-Aufenthalt zuvor) hat meine Reiselust geweckt. So war ich dann in den Jahren 2003 bis 2009 viel in Übersee unterwegs – einschließlich einer echten, knapp achtmonatigen Weltreise. Aber auch Europa ist nicht zu kurz gekommen.
Analog zum Weißen Ring für Schifahrer gibt es in Lech auch den Grünen Ring für Wanderer: eine Runde durch die Berge rund um die drei Orte Lech, Zürs und Zug. Aus diesem Grünen Ring habe ich mir in den letzten Tagen ein paar Schmankerln herausgepickt. Herr-Lech-e Bergblicke am Grünen Ring weiterlesen →
Der Formarinsee ist eigentlich schon bei meinem letzten Aufenthalt in Lech auf meiner Wunschliste gestanden. Bei stark bedecktem Himmel (mit Möglichkeit von Regen) war es mir der (damals schon) recht teure Wanderbus aber nicht wert. Diesmal habe ich mir jedoch die Lech Card geleistet, bei der alle Wanderbusse und Bergbahnen inkludiert sind. Daher ist – bei strahlendem Sonnenschein – einem Ausflug nichts mehr im Wege gestanden. End-Lech zum Formarinsee! weiterlesen →
Heute war wieder ein Reisetag. Die Distanz zwischen meinen beiden Quartieren hat (in Luftlinie) zwar nur zirka 15¾ (!) Kilometer betragen, aber es gibt halt leider keine direkte Straße aus dem Kleinwalsertal in Richtung Arlberg. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln war das Ganze noch einmal komplizierter. Um den langen Fahrtag ein wenig aufzulockern, habe ich einen kurzen Zwischenstopp in Lindau am Bodensee eingelegt. Verschnaufen in Lindau weiterlesen →
Auch im Kleinwalsertal hat die Hitze Einzug gehalten – wenn auch wohl auf anderem Niveau als in der Großstadt. Nachdem ich aber in Wien sehr wohl schwimmen gehen kann, aber Berge nun einmal rar gesäht sind, bin ich trotzdem jeden Tag nicht ins (Frei-)Bad, sondern nach Baad, dem letzten Ort im Kleinwalsertal, gefahren, und habe von dort jeweils andere Seitentäler erkundet. Baad statt Bad weiterlesen →
Die letzten beiden Tagen habe ich zwar im Kleinwalsertal verbracht, bin aber oft direkt an der Grenze zu Deutschland gewandelt (bzw. gewandert): Diese verläuft nämlich genau den Berggrat entlang, um den sich die Wanderungen der letzten beiden Tage gedreht haben. G’rad(t) an der Grenze weiterlesen →
Warum sollte man einen Reisetag nur im Zug und im Bus verbringen, wenn man auch wandern gehen kann? Noch dazu wo mit der Breitachklamm ein wahres Naturjuwel praktisch direkt am Weg liegt? Klamm(heimlich?) über die Grenze weiterlesen →
„Ich bin der Märchenprinz,“ mag sich der bayrische König Ludwig II. gedacht haben, als er das Schloss Neuschwanstein in Auftrag gegeben hat. Heutzutage gilt es als Märchenschloss – doch der Touristenandrang ist wenig märchenhaft. Ma-Ma-Ma-Märchenschloss? weiterlesen →
Dass selbst mein Österreichurlaub in einem anderen Land beginnt, mag selbst für jene überraschend kommen, die mit meinem Reisestil vertraut sind. Doch der Tiroler Außerfern, mein erstes Ziel auf meiner Reise, ist per Bahn tatsächlich leichter von Deutschland erreichbar – zumindest theoretisch. Sightseeing vom Zugfenster weiterlesen →