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Sand(ler) in Durban

Viel Zeit hatte ich nicht, um Durban zu erkunden – gerade einmal knapp 14 Stunden habe ich in der Stadt verbracht (wovon ich rund die Hälfte verschlafen habe). Viel habe ich also nicht gesehen, und was ich gesehen habe, hat nur bedingt Lust auf mehr gemacht.

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Durban Beach

Beginnen wir mit dem Positiven: Durban hat eine wirklich schöne Strandpromenade direkt am Indischen Ozean (in dem man auch schwimmen kann). Der Spaziergang entlang des Wassers war ganz angenehm (auch wenn er mir einen Sonnenbrand im Nacken eingebracht hat).

Um jedoch zur Strandpromenade zu gelangen, muss man durch die Straßen von Durban ziehen – und in denen habe ich mich nur bedingt wohlgefühlt. Selbst auf der "Hauptstraße", die mir in der Jugendherberge für meinen Spaziergang empfohlen wurde, trifft man auf Sandler, Alkoholiker und Drogenabhängige. Teilweise verirren sich die auch noch auf die Strandpromenade, wobei das eher die Ausnahme zu sein scheint.

Ich bin zwar von niemandem belästigt worden – am ehesten noch von einem Typen, der wissen wollte, ob ich was brauche – aber trotzdem hat das (zusammen mit dem Stacheldraht auf den Hausmauern) ein nicht ganz so positives Bild von Durban bei mir hinterlassen.

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