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Pagoden in den Bergen

Heute habe ich mich mal wieder der Natur gewidmet: Ich habe dem höchsten Berg Thailands, dem Doi Inthanon, einen Besuch abgestattet. Ganz ohne Tempel (oder genauer: Pagoden) ist es aber auch dort nicht zugegangen.

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Wachirathan-Wasserfall

Doch der Reihe nach: Begonnen hat meine Tour nämlich mit einem Besuch des Wachirathan-Wasserfalls, der selbst jetzt in der Trockenzeit recht mächtig wirkt. Wie muss der wohl erst in der Regenzeit aussehen?

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Ausblick von der Königspagode

Danach ist es weiter nach oben gegangen: Auf etwas über 2000 Metern Seehöhe befinden sich die Zwillingspagoden für den früheren thailändischen König Bhumibol und dessen Frau Sirikit, errichtet zu dessen jeweiligem 60. Geburtstag. Die Pagode der Königin ist dabei die pittoreskere (wenn auch kleinere): in freundlichem Flieder gehalten, statt dem dunklen, fast schwarzen Farbton der Königspagode – und von der Sonne beschienen statt gegens Licht zu betrachten. Dafür hat die Königspagode die schönere Aussicht.

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Pagode der Königin

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Schrein für König Inthawichayanon

Danach ist die Fahrt weiter gegangen in Richtung Gipfel auf 2.565 Metern Seehöhe – denn die Straße führt tatsächlich bis (fast) ganz nach oben. Nur die allerletzten Höhenmeter muss man dann zu Fuß gehen. Allerdings ist die Aussicht von oben praktisch nicht vorhanden: Der Gipfel ist dicht bewaldet. So bekommt man nur den Schrein zu Gesicht, der die Asche des Königs Inthawichayanon enthält (und nach dem der Berg übrigens benannt ist).

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Kew Mae Pan Nature Trail

Dann war aber wirklich Zeit für Natur: Wir haben den rund zweistündigen Kew Mae Pan Nature Trail absolviert. Zuerst geht es durch dichten Regenwald ziemlich steil nach oben, vorbei an einem kleinen (aber nicht so spektakulären) Wasserfall. Nach rund einer halben Stunde Aufstieg öffnet sich dann plötzlich der Wald, und man steht an einer steilen Klippe mit Blick auf die umliegenden Berge und hinunter ins Tal – welch eine Aussicht!

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Kew Mae Pan Nature Trail

Danach geht es die Klippe entlang wieder ein Stückchen bergab. Stellenweise konnten wir auch gerade noch die blühenden Rhododendron-Bäume bewundern – die hiesige Blütezeit geht im Februar zu Ende. Am Ende der Klippe wartet dann noch ein schöner Blick hinüber auf die Zwillingspagoden, bevor es wieder durch den Wald zurück zum Ausgangspunkt geht.

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Zwillingspagoden

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