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Island unter Tage

Von Reyjavík aus haben wir einen Halbtagesausflug unternommen, der uns erstmals mit jenem Phänomen in Kontakt gebracht hat, das so prägend für Island ist: Vulkanismus.

Auf unserer Tour haben wir zuerst eine Lavahöhle erkundet, die dadurch entstanden ist, dass die außen liegenden Lavaschichten schneller abgekühlt (und damit erstarrt) sind, während die Lava aus dem Inneren noch abfließen konnte. So ist eine Höhle aus Lavagestein zurück geblieben, in der es überraschenderweise sogar tropfsteinartige Gebilde gibt – nur dass sie hier dadurch entstanden sind, dass die Lava die umliegenden Gesteinsschichten noch einmal "angeschmolzen" hat. Dieses Höhlenabenteuer war zwar manchmal ein bisschen eine Krabbelei (die Lava war einfach nicht rücksichtsvoll genug, um überall für Touristen geeignete, mannshohe Gänge zu hinterlassen), aber jedenfalls ein sehr lohnenswerter Ausflug.

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Lavafeld

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Lavahöhle Leidarendi

Danach haben wir noch einen kurzen Zwischenstopp beim Vulkan Eldborg eingelegt, der sich inmitten einer wunderschönen, grün bemoosten Landschaft erhebt.

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Eldborg

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