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Die Ruinen von Pompeji

Der heutige Tag war Pompeji gewidmet, denn praktischerweise hat mich meine Fahrt zum nächsten Quartier dort genau vorbei geführt. Ursprünglich habe ich ja auch über einen Ausflug zum Vesuv nachgedacht, aber mich hat Pompeji dann doch länger gefesselt als geplant, sodass ich das dann abgeblasen habe.

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Terme Suburbane

Die Ausgrabungen von Pompeji sind nämlich riesig – viel größer als ich sie mir vorgestellt habe: Es ist wirklich eine ganze Stadt, auch wenn man bei manchem vielleicht etwas Fantasie braucht.

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Forum

Begonnen habe ich meinen Rundgang auf der Meerseite, bei den alten Thermen, von denen man recht schnell zum Forum, dem zentralen (und größten) Platz der Stadt gelangt. Dort rundherum sammeln sich schon viele interessante Tempel, Markthallen und Verwaltungsgebäude. Davon weg führen zahlreiche gepflasterte Straßen, wo man (an Hand der erhöhten "Zebrastreifen") noch erkennen kann, dass da einmal Pferdewagen verkehrt haben.

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Haus des Menander

Besonders gefallen haben mir auch die Häuser mit noch erhaltenen Dekorationen, seien es nun Fresken (wie unter anderem im Haus der Vettier) oder Mosaike (wie im Haus des Menander).

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Fresken im Haus der Vettier


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Bodenmosaike

Ebenso beeindruckend sind aber auch die größeren Bauten wie das Große Theater, von dem man auch einen schönen Blick über das betreffende Viertel von Pompeji hat. Auch das Amphitheater ist sehr imposant.

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Großes Theater

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Blick über Pompeji


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Amphitheater

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Thermopolium

Bei manchen Gebäuden bekommt man auch ein bisschen einen Eindruck vom Alltag der Bewohner Pompejis; so haben sie sich beispielsweise im Thermopolium mit einem warmen Mittagessen versorgt.

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Blick über Pompeji zum Vesuv

Über all dem thront immer der Vesuv, als Erinnerung an die Katastrophe des Jahre 79.

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Gipsabdruck

Ein ebensolches Mahnmal bilden natürlich die berühmten Gipsabdrücke der Opfer, derer ich eigentlich noch mehr erwartet hätte. Vermutlich sind sie aber anderswo besser zu konservieren als direkt in Pompeji. So muss man halt einen Zeitpunkt abpassen, zu dem keine Tourgruppe vor Ort ist – oder man nimmt sich einfach etwa mehr Zeit und schlendert zur größten Sammlung am Gelände, die aber etwas abseits der übrigen Attraktionen liegt, und hat die Abdrücke dann fast für sich allein.

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Gipsabdrücke

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