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Affen und Menschen

Mein drittes Freiwilligenprojekt im Nationalpark Manuel Antonio hat sich von meinem ersten beim Volcán Arenal und meinem Schildkrötenprojekt wieder grundlegend unterschieden. Doch auch diesmal war es wieder schön – wenn auch ganz schön heiß!

Gottseidank war meine Arbeit diesmal nur einen Tag (von sechs) wirklich körperlich anstrengend, als wir nämlich (am Montag, wo der Park geschlossen hat) den Strand von Blättern und Treibholz gesäubert haben. Weil die ersten drei Tage noch in die "Semana Santa", also die Karwoche (wo besonders viele Besucher in den Park kommen), gefallen ist, habe ich beim Eingang ausgeholfen und dort Eintrittskarten kontrolliert und teilweise sogar die Touristen über die Wanderwege informiert (ohne sie selbst zu kennen). Am vierten Tag war dann endlich Zeit zur Besichtigung des Parks (während der Arbeitszeit!), und am letzten Tag sind wir zwar mit Rechen "bewaffnet" mit den Parkrangern mitmarschiert – mussten schlussendlich aber nichts arbeiten, weil das Anlegen eines neuen Weges nicht so einfach war wie geplant.

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Playa de Manuel Antonio

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Iguana

Da außerdem der Park netterweise bereits um 16.00 Uhr seine Pforten schließt (und tatsächlich alle Touristen ab 15.45 Uhr hinauskomplementiert werden), haben wir den Strand schließlich täglich knappe zwei Stunden lang für uns allein gehabt – so lobe ich mir das Freiwilligendasein!

So ist also mehr als genug Zeit geblieben, um das Tierleben des Parks (vor allem unzählige Affen und Iguanas, aber z.B. auch Faultiere und Rehe) in Ruhe ohne den Touristenmassen, die täglich über den Park hereinfallen, zu genießen.

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