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Jotunheimen, der Nationalpark des Regens

Was uns in Bergen an Regen erspart geblieben ist, hat uns im Jotunheimen-Nationalpark erwartet. Zwar konnten wir die erste Nacht noch im Trockenen (kurz vor den Grenzen des Parks) zelten, ab dem nächsten Morgen gab es aber für den Regen kein Halten mehr.

Am Vormittag haben wir noch einen kurzen Stopp in Lom eingelegt, und uns in der dortigen (angeblich fast schon legendären) Bäckerei gestärkt, und uns kurz die nahe Stabkirche angeschaut.

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Lom Stavkirke

Danach sind wir – trotz des Regens – noch zu einer Wanderung aufgebrochen, sind aber schließlich nach rund zwei Stunden komplett durchnässt zum Auto zurückgekehrt. Dementsprechend wurde auch der Plan zum erneuten Zelten verworfen, und wir haben Betten auf der Gjendesheim-Hütte gebucht. Am nächsten Morgen hat es zwar kurz so ausgesehen, als wäre es "nur" extrem bewölkt; als es dann aber während unserer Wander-Vorbereitungen wieder zu Schütten begonnen hat, haben wir uns (mehr oder weniger schweren Herzens) entschlossen, doch wieder abzureisen.

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Lom

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Jotunheimen

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