Österreich für Dummies

Nachdem ich in den letzten beiden Tagen auf die Eigenheiten von Georgien und Armenien zurück geblickt habe, möchte ich den heutigen Österreichischen Nationalfeiertag zum Anlass nehmen, einen humoristischen Blick auf meine Landsleute zu werfen.

Ich möchte dazu einen über 15 Jahre alten Text hervorholen, den ich in meiner Schulzeit im Französischunterricht verfasst habe:

Comment définir des gens …

  • dont presque les gens du monde entier sont sûr qu’ils sont pratiquement les voisins des kangourous et des koalas et sur les­quels le reste du monde sait de bonne source qu’ils risquent d’étouffer en hiver à cause de la neige;
  • qui passent l’hiver entier en faisant du ski et le temps res­tant dans une salle de concert en écoutant de la musique classique;
  • qui com­mencent leur jour en jodlant pour quelques minutes devant leur chalet sur l’al­page;
  • qu’on peut voir toujours en portant des pantalons en cuir et des dirndls;
  • pour lesquels une ville avec plus d’un million d’habitants est une grande mé­tropole;
  • qui mangent du "Wiener Schnitzel" et de la "Sachertorte" – sept jours par semaine, trois fois par jour;
  • qui plutôt perdent patience qu’ils prennent pa­tience;
  • pour lesquels un homme ou une femme qui a beaucoup de titres est supérieur aux autres (Ne m’appelez pas Monsieur Meier, appelez-moi «Herr Hofrat»);
  • avec lesquels on ne peut pas parler – même si on a fait des études d’allemand –, parce qu’il ne savent pas parler allemand eux-mêmes; …

Ap­pelons-les "Autrichiens"!

Auf Deutsch lautet dieser Text wie folgt:

Wie soll man jene Leute bezeichnen, …

  • von denen fast die ganze Welt glaubt, sie seien praktisch Nachbarn von Känguruhs und Koalas, während der Rest der Welt überzeugt ist, dass sie im Winter drohen, an Schnee zu ersticken;
  • die den gesamten Winter schifahrend verbringen, und den Rest der Zeit klassischer Musik lauschend in einem Konzertsaal;
  • die ihren Tag mit einigen Minuten Jodeln vor ihrer Almhütte beginnen;
  • die immer und überall Lederhosen und Dirndln tragen;
  • für die eine Stadt mit mehr als einer Million Einwohner eine große Metropole ist;
  • die Wiener Schnitzel und Sachertorte essen – sieben Tage die Woche, drei Mal am Tag;
  • die viel eher ihre Geduld verlieren als Geduld haben;
  • für die ein Mann oder eine Frau mit vielen Titeln den anderen überlegen ist (Nennen Sie mich nicht Herr Meier, nennen Sie mich «Herr Hofrat»);
  • mit denen man sich nicht unterhalten kann – selbst wenn man Deutsch gelernt hat –, weil sie selbst nicht richtig Deutsch können; …

Nennen wir sie "Österreicher"!

Sehr gut zusammengefasst hat das (vor etwas mehr als einem Jahr) auch eine in Österreich lebende Australierin in ihrem Artikel "28 ways to be Austrian". Dem ist praktisch nichts mehr hinzuzufügen.

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