Arbeit im Urlaub?

Arbeit im Urlaub mag ich ja eigentlich gar nicht. Trotzdem muss ich meinen Urlaub jetzt für drei Tage Arbeit unterbrechen – oder, besser gesagt, ich werde meinen Urlaub nach drei Tagen Arbeit noch um ein paar weitere Tage verlängern.

Ursprünglich hätte mein Urlaub ja schon gestern enden sollen. Allerdings findet in den nächsten drei Tagen ein Arbeits-Workshop in Kaprun statt, und da wäre ein Hin- und Herfahren einfach sinnlos gewesen. Da ich aber auch Mittwoch abends nach dem Workshop nicht die weite Strecke nach Wien fahren will, habe ich mir kurzerhand donnerstags und freitags noch frei genommen. Fortsetzung folgt also – wenn das Wetter mitspielt…

Leider kein Spaziergang

Heute hätte ich gerne den sogenannten Pinzgauer Spaziergang gemacht, der sich auf rund 2000 Metern Seehöhe knapp unterhalb der Gipfel nördlich des Salzachtals entlang schlängelt. Selbst bei der kürzeren Variante von Zell am See bis Saalbach ist die reine Gehzeit aber sechs bis sechseinhalb Stunden, und die derzeitigen Betriebszeiten der Seilbahnen geben einem nur gut sieben Stunden Zeit. Das war mir zu stressig, und ich habe mich stattdessen für einen Rundweg über ein paar dieser Gipfel entschieden. Leider kein Spaziergang weiterlesen

Wassermassen in Krimml

Die Krimmler Wasserfälle sind eigentlich schon bei meiner Österreich-Rundfahrt 2020 auf meiner Wunschliste gestanden, aber eineinhalb Stunden Fahrt pro Richtung waren mir damals zu viel. Daher war klar, dass ich sie heuer in meine Route einarbeiten musste. So habe ich also heute bei der Fahrt von Tirol nach Salzburg dort vorbeigeschaut. Wassermassen in Krimml weiterlesen

Die Großglockner-Hochnebel-Straße

Die letzten beiden Tage habe ich (zum ersten Mal in meinem Leben!) die Großglockner-Hochalpenstraße besucht. Leider hat das Wetter diesmal nicht ganz mitgespielt, und ich habe den Großglockner selbst nicht zu Gesicht bekommen. Nichtsdestotrotz war es ein schöner Ausflug in die Hohen Tauern. Die Großglockner-Hochnebel-Straße weiterlesen

Ein Hoch dem König!

Die letzten beiden Tage habe ich mich den Gebirgsketten des Hochkönigstocks und des Steinernen Meeres zugewandt. Weil ich etwas faul war (und außerdem für den Nachmittag jeweils Regenschauer und Gewitter angesagt waren), habe ich mich für gemütlichere, kürzere Wanderungen entschieden und bin an beiden Tagen mit dem Skilift in die Berge gefahren. So gewinnt man rasch an Höhe, und hat mehr Zeit, die Aussicht von oben zu genießen. Blöd ist nur, wenn man unten etwas vergisst. Ein Hoch dem König! weiterlesen